Torre de la Mora, 10.05.2017
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| Robero im Sand |
Am Dienstag war nach der anstrengenden Wanderung vom Montag mal wieder ein Entspannungstag am Camping angesagt. Robero wollten natürlich wieder an den Strand obwohl die Temperaturen merklich kühler waren als am Sonntag. Um nun weiter mit den klassischen Strandaktivitäten voran zu kommen mussten diesmal Sandburgen gebaut werden. Auf dem Bild seht ihr die stolzen Bauherren mit ihren Prunkschlössern.
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| Sandiger Strahlemann |
Robin beschäftigte sich weiter intensiv mit der Korngrössenbestimmung mittels Mundprobe. Wie auf dem Bild zu sehen hat es wohl geschmeckt. Anschliessend hat er mal noch schnell, zu aller Begeisterung, die Sandburgen seiner Geschwister platt gemacht. Es ist immer wieder schön wie einfallsreich und laut Benno schon schimpfen kann. Außerdem musste noch Omas Luftmatratze trotz Papas Widerspruch ausprobiert werden. Nachdem Ronja und Benno beide einmal komplett im Wasser gelandet sind hatte sich das Thema auch wieder erledigt und Papa ist mit der Luftmatratze Wellenreiten gegangen.
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| Romescada de rape con almejas |
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| Costillas de cordero |
Am Mittwoch ging es dann ins nahegelegene Tarragona. Praktischwerweise fährt von hier sogar alle halbe Stunde ein Bus, so dass wir uns nicht mit dem Auto in den spanischen Städtestrassenkampf begeben mussten. Und außerdem ist so eine Busfahrt alleine für Robero schon ein Erlebnis. In Tarragona angekommen kämpften wir uns vom Hauptplatz zum Hafen durch wobei wir über drei Spielplätze stolperten wovon zumindest zwei genutzt werden mussten. Anschliessend suchten wir uns am Hafen ein nettes Restaurant. Mama genoss ein typisches Gericht von Tarragona und Papa der Langweiler entschied sich für Kotelettes von verschiedenen Tieren mit Bratkartoffeln. An dieser Stelle mal wieder ein großes Lob an Robero, dass sie sich die zwei Stunden die wir in diesem Restaurant verbracht haben fast anstandslos hinter sich gebracht haben.
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| Platja de Miracles |
Nach dem essen spazierten wir den Strand von Tarragona entlang wobei sich Benno seine Hose komplett nass gemacht hat. Gut vorbereitet wie immer war natürlich keine Wechselkleidung vorhanden, so dass kurzerhand Robins Fleecejacke in einen schicken Wickelrock für Benno umgewandelt werden musste. Durch das lange Essen und späte loskommen war nun nur noch wenig Zeit und wir hetzten durch die schöne Altstadt nicht ohne nochmal auf einem Spielplatz halt zu machen. Immerhin konnten wir noch einen Blick auf die Kathedrale und Teile der alten Stadtmauer werfen. Vielleicht kommen wir am Freitag nochmal zurück, da ist grosser Markttag und vielleicht nochmal etwas Zeit für Kunst und Kultur.
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| Kathedrale von Tarragona |
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| Hübsch bemaltes Haus in einer Seitengasse der Altstadt |
Liebe Grüße
Robero
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